Google hat im Hilfebereich des Merchant Centers eine kleine, aber für Agenturen ziemlich wichtige Änderung dokumentiert: Wenn du das Google Merchant Center for Agencies nutzt, kannst du als Agentur-Admin jetzt bis zu 1.000 Kundenkonten mit einem einzigen Agenturkonto verknüpfen. Vorher war diese konkrete Zahl nicht klar ausgewiesen. Man wusste also, dass das Agenturmodell für mehrere Kundenkonten gedacht ist, aber nicht, wo praktisch die Grenze liegt. Jetzt ist diese Grenze offiziell benannt.
Die entscheidende Aussage lautet sinngemäß: Als Agency Admin kannst du bis zu 1.000 Merchant-Center-Konten von Kunden verknüpfen. Das klingt im ersten Moment nach einer trockenen Produktnotiz. In der Praxis ist es aber eine dieser Änderungen, bei denen Agenturen, größere E-Commerce-Dienstleister und vielleicht auch Händlergruppen kurz innehalten sollten. Denn 1.000 verknüpfbare Konten sind nicht einfach nur eine Zahl. Sie zeigen, dass Google das Merchant Center for Agencies offenbar ernsthaft als Verwaltungszentrale für große Strukturen positioniert.
Aus meiner Erfahrung sind solche Limits oft mehr als technische Randnotizen. Sie geben dir einen Hinweis darauf, für welche Größenordnung ein Produkt gedacht ist. Ein Limit von 20 oder 50 Konten hätte eher nach kleiner Agenturverwaltung geklungen. 1.000 Konten dagegen ist eine andere Liga. Damit kannst du nicht nur ein paar Shops betreuen, sondern theoretisch ein sehr großes Kundenportfolio oder komplexe Händlernetzwerke in einer zentralisierten Struktur abbilden.
Wichtig ist auch der zeitliche Kontext: Das Merchant Center for Agencies wurde zunächst nach einer Testphase in den USA und Kanada eingeführt. Die Beta-Phase lief bereits im Oktober 2025. Später, im Mai, wurde das Produkt global verfügbar gemacht. Jetzt kommt die Klarstellung zur maximalen Anzahl verknüpfbarer Kundenkonten hinzu. Für mich sieht das nach einer typischen Produktreifung aus: Erst wird getestet, dann global ausgerollt, danach werden Dokumentation, Grenzen und administrative Details nachgezogen.
Was die neue Grenze von 1.000 Konten konkret bedeutet
Wenn du mit dem Merchant Center arbeitest, weißt du vermutlich, wie schnell Verwaltung unübersichtlich werden kann. Ein einzelner Händler mit einem Shop ist noch überschaubar. Zwei Shops, mehrere Länder, verschiedene Feeds, Produktdatenprobleme, Richtlinienverstöße, Versand- und Steuerkonfigurationen – da wird es schon lebendiger. Und wenn du als Agentur viele Kunden betreust, entsteht schnell eine Struktur, bei der saubere Zugriffsverwaltung kein Luxus mehr ist, sondern schlicht notwendig.
Das Merchant Center for Agencies soll genau dabei helfen: Agenturen können Kundenkonten verknüpfen und zentral verwalten, ohne für jedes einzelne Konto komplett separat arbeiten zu müssen. Die nun bestätigte Grenze von bis zu 1.000 Kundenkonten pro Agenturkonto verschafft dir Planungssicherheit. Du weißt jetzt, wie weit du diese Struktur ausreizen kannst, bevor du dir Gedanken über zusätzliche Agenturkonten, alternative Organisationsmodelle oder interne Aufteilungen machen musst.
Für kleine Agenturen ändert sich dadurch vielleicht wenig. Wenn du 15, 30 oder 70 Händler betreust, wirst du das Limit vermutlich nie berühren. Trotzdem ist die Information nützlich, weil sie zeigt: Du kannst wachsen, ohne sofort eine technische Decke über dir zu haben. Für mittlere und große Agenturen ist die Zahl noch wichtiger. Wenn du beispielsweise mehrere hundert Händler im Shopping-Umfeld betreust, ist es enorm hilfreich zu wissen, dass ein einzelnes Agenturkonto nicht schon bei einer relativ niedrigen Zahl Schluss macht.
Manchmal unterschätzt man solche Verwaltungsfragen. In Gesprächen mit Performance-Marketing-Teams hört man oft zuerst von Kampagnen, Budgets, ROAS, Feed-Optimierung und Conversion-Tracking. Alles richtig, alles wichtig. Aber sobald du über viele Kundenkonten hinweg arbeitest, entscheidet die Kontostruktur darüber, ob dein Team sauber arbeiten kann oder ob ständig jemand Zugriffen hinterherläuft. Eine klare Agenturverwaltung spart Zeit, reduziert Fehler und macht Verantwortlichkeiten sichtbarer.
Die Zahl 1.000 bedeutet allerdings nicht automatisch, dass du blind alles in ein einziges Agenturkonto werfen solltest. Nur weil etwas möglich ist, ist es noch nicht immer sinnvoll. Bei sehr großen Portfolios würde ich persönlich trotzdem überlegen, ob eine Unterteilung nach Regionen, Kundentypen, Branchen oder internen Teams sauberer ist. Ein Agenturkonto mit 900 verbundenen Merchant-Center-Konten kann funktionieren. Es kann aber auch zu einem digitalen Abstellraum werden, wenn Rollen, Zugriffe und interne Prozesse nicht gut gepflegt sind.
Warum das Limit gerade für Agenturen relevant ist
Bei Google Ads sind Verwaltungskonten für Agenturen längst Alltag. Viele Teams sind daran gewöhnt, mehrere Kunden über eine zentrale Struktur zu betreuen. Im Merchant Center war diese Art der Agenturlogik lange nicht ganz so sauber in den Köpfen verankert, obwohl Produktdaten im E-Commerce mindestens genauso kritisch sind wie Kampagneneinstellungen. Wenn dein Feed Fehler hat, wenn Produkte abgelehnt werden, wenn Versandinformationen nicht stimmen oder Preisangaben auseinanderlaufen, dann leidet die Kampagnenleistung oft unmittelbar.
Genau deshalb ist eine Agenturlösung im Merchant Center so spannend. Du kannst nicht nur Kampagnen betreuen, sondern auch stärker an der Basis arbeiten: Produktdaten, Feeds, Diagnosen, Kontozustand, Richtlinienprobleme. Und diese Basis entscheidet im Shopping- und Performance-Max-Umfeld häufig darüber, ob ein Konto skaliert oder ständig ausgebremst wird.
Mit der bestätigten Grenze von 1.000 verknüpften Kundenkonten wird deutlicher, dass Google Agenturen nicht nur als gelegentliche Helfer betrachtet, sondern als zentrale Akteure im Produktdaten-Ökosystem. Das ist durchaus bemerkenswert. Denn viele Händler lagern nicht nur Anzeigensteuerung aus, sondern auch Feed-Management, Merchant-Center-Diagnosen und technische Produktdatenpflege. Eine gute Agentur braucht dafür brauchbare Verwaltungswerkzeuge.
Wenn du selbst in einer Agentur arbeitest, kennst du wahrscheinlich diese Situationen: Ein Kunde schreibt, dass Produkte plötzlich nicht mehr ausgespielt werden. Ein anderer fragt, warum bestimmte Varianten fehlen. Beim dritten ist ein Feed-Upload fehlgeschlagen, beim vierten gibt es ein Problem mit Preisabweichungen zwischen Landingpage und Feed. Wenn du dich dann jedes Mal mühsam durch einzelne Zugänge klicken musst, verlierst du Energie an der falschen Stelle. Zentralisierung ist hier kein Selbstzweck, sondern ein echter Produktivitätshebel.
Und ja, 1.000 Konten sind viel. Sehr viel sogar. Aber in der Realität großer Agenturgruppen, Marktplatzdienstleister oder internationaler E-Commerce-Netzwerke ist diese Zahl nicht völlig abwegig. Denk an Agenturen, die viele lokale Händler betreuen. Oder an Dienstleister, die für Franchise-Systeme, Filialstrukturen oder internationale Marken unterschiedliche Merchant-Center-Konten verwalten. Da kommst du schneller in dreistellige Bereiche, als man auf den ersten Blick denkt.
Mehr Kontrolle, aber auch mehr Verantwortung
Die Möglichkeit, bis zu 1.000 Konten zu verknüpfen, ist bequem. Gleichzeitig steigt damit die Verantwortung. Denn je mehr Kundenkonten an einer zentralen Agenturstruktur hängen, desto wichtiger werden Zugriffsrechte, Rollen und interne Sicherheitsregeln. Das ist der Teil, der gerne erst dann ernst genommen wird, wenn etwas schiefgeht. Und aus meiner Sicht ist genau das ein Fehler.
Wenn du viele Merchant-Center-Konten verwaltest, solltest du nicht einfach jedem im Team Vollzugriff geben. Das klingt selbstverständlich, passiert aber in der Praxis öfter, als man denkt. Gerade in wachsenden Agenturen entstehen historisch gewachsene Berechtigungen. Jemand war vor zwei Jahren für einen Kunden zuständig, hat aber noch Zugriff. Ein Freelancer wurde für ein Feed-Projekt eingeladen und nie entfernt. Ein ehemaliger Mitarbeiter hängt noch irgendwo in einer Kontostruktur. Solche Dinge sind nicht spektakulär, aber sie sind riskant.
Ein Agenturkonto mit vielen verknüpften Kundenkonten braucht deshalb ein sauberes Rechtekonzept. Wer darf neue Kundenkonten verbinden? Wer darf bestehende Verknüpfungen entfernen? Wer darf Produktdaten verändern? Wer darf nur analysieren? Wer ist verantwortlich, wenn es bei einem Kundenkonto Richtlinienprobleme gibt? Das sind keine theoretischen Fragen. Sie entscheiden darüber, ob deine Organisation bei wachsender Größe stabil bleibt.
Ich würde hier ganz pragmatisch vorgehen. Nicht jedes Teammitglied braucht dieselben Rechte. Feed-Spezialisten benötigen andere Berechtigungen als Account Manager. Strategische Kundenbetreuer brauchen vielleicht Einsicht, aber nicht zwingend technische Änderungsrechte. Neue Mitarbeitende sollten nicht am ersten Tag Zugriff auf Hunderte Merchant-Center-Konten bekommen. Klingt streng, ist aber vernünftig.
Die 1.000-Konten-Grenze ist also nicht nur ein Komfortsignal, sondern auch ein Governance-Thema. Je größer die Struktur, desto mehr musst du dokumentieren. Welche Kunden sind verknüpft? Welche internen Teams betreuen welche Konten? Gibt es Namenskonventionen? Wie werden ausgeschiedene Kunden entfernt? Wie oft prüfst du Berechtigungen? Wie wird mit Notfällen umgegangen, etwa wenn ein Konto gesperrt wird oder Produkte massenhaft abgelehnt werden?
Man kann darüber schmunzeln, aber gute Kontostruktur ist ein bisschen wie Lagerhaltung. Am Anfang wirfst du alles in ein Regal und findest es noch wieder. Nach einem Jahr ist das Regal voll. Nach zwei Jahren weiß niemand mehr, warum dort drei fast gleich benannte Kisten stehen. Und irgendwann kostet dich jede Suche unnötig Zeit. Genau so fühlen sich schlecht gepflegte Agenturkonten an.
Warum du die 1.000 nicht als Ziel verstehen solltest
Ein Punkt ist mir besonders wichtig: Nur weil Google bis zu 1.000 Kundenkonten erlaubt, heißt das nicht, dass 1.000 Konten in einem einzigen Agenturkonto immer die beste Lösung sind. In manchen Fällen ist maximale Zentralisierung sinnvoll. In anderen Fällen ist eine durchdachte Aufteilung besser.
Wenn du beispielsweise ein internationales Agenturnetzwerk betreibst, kann es sinnvoll sein, Konten nach Regionen zu organisieren. Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik – solche Strukturen sind leichter zu verwalten, wenn Teams tatsächlich regional getrennt arbeiten. Wenn du dagegen eine zentrale Feed-Abteilung hast, kann ein gemeinsames Agenturkonto helfen, Standards durchzusetzen. Es gibt hier keine pauschal richtige Antwort.
Ich würde mir vor allem anschauen, wie deine internen Prozesse tatsächlich laufen. Wer arbeitet täglich mit den Konten? Wer braucht Übersicht? Wer braucht Kontrolle? Und wer braucht eigentlich nur gelegentlich Zugriff? Technik sollte deine Arbeitsweise unterstützen, nicht umgekehrt. Ein sehr großes Agenturkonto wirkt auf dem Papier elegant, kann aber im Alltag schwerfällig werden, wenn du keine klare Ordnung hast.
Eine weitere Frage ist die Kundenkommunikation. Wenn du Merchant-Center-Konten verknüpfst, betrifft das nicht nur dein internes Team, sondern auch das Vertrauen deiner Kunden. Händler wollen wissen, wer Zugriff auf ihre Produktdaten hat. Gerade Produktdaten sind sensibel: Preise, Verfügbarkeiten, Sortimente, Margenindikatoren, manchmal auch strategische Marktinformationen. Du solltest also transparent machen, welche Rolle deine Agentur übernimmt und was eine Verknüpfung bedeutet.
Aus Kundensicht ist eine saubere Agenturverknüpfung meist besser als Wildwuchs über persönliche Gmail-Konten oder individuelle Einladungen. Trotzdem braucht es klare Kommunikation. Du solltest erklären können, warum du diese Verbindung brauchst, welche Aufgaben du darüber erledigst und wie du Zugriffe intern absicherst. Das ist nicht nur professionell, es stärkt auch Vertrauen.
Ein globaler Rollout mit wachsender Bedeutung
Interessant ist auch, wie sich das Merchant Center for Agencies entwickelt hat. Zunächst wurde es getestet. Danach kam die Einführung in den USA und Kanada. Später wurde es global verfügbar gemacht. Jetzt wird die maximale Anzahl verknüpfbarer Kundenkonten klar dokumentiert. Das wirkt nicht wie ein einzelner Zufall, sondern wie ein schrittweiser Ausbau.
Google weiß, dass E-Commerce immer komplexer wird. Produktdaten sind längst nicht mehr nur eine einfache Tabelle mit Titel, Preis und Bild. Sie sind die Grundlage für Shopping-Anzeigen, kostenlose Produkteinträge, dynamische Anzeigenformate, Performance-Max-Kampagnen, lokale Inventaranzeigen und weitere Ausspielungen. Wenn diese Daten nicht stimmen, kannst du im Media Buying noch so clever sein – du kämpfst ständig gegen die eigene Grundlage.
Agenturen spielen dabei eine wichtige Rolle, weil viele Händler diese Komplexität nicht allein stemmen wollen oder können. Ein kleiner Händler kann vielleicht noch selbst einen Feed hochladen. Aber sobald Varianten, Länder, Währungen, Versandregeln, Retourenbedingungen, automatische Updates und Richtlinienprüfungen dazukommen, wird es komplex. Für größere Händler ist es ohnehin ein permanentes Zusammenspiel zwischen Shop-System, Warenwirtschaft, Feed-Tool, Merchant Center und Ads-Konto.
Dass Google nun offiziell ein Limit von 1.000 Kundenkonten nennt, passt in dieses Bild. Es macht das Agenturprodukt planbarer. Du kannst als Dienstleister besser einschätzen, welche Größenordnung die Plattform unterstützt. Gerade bei Ausschreibungen, internen Skalierungsplänen oder technischen Setups kann so eine Zahl durchaus relevant sein.
Vielleicht klingt das etwas trocken, aber in der Praxis lieben Operations-Teams solche Klarheiten. Niemand möchte einen Prozess aufbauen und nach sechs Monaten herausfinden, dass man an eine unsichtbare Grenze läuft. Eine dokumentierte Grenze verhindert Überraschungen. Und Überraschungen im Kontomanagement sind selten angenehm.
Was du jetzt praktisch daraus mitnehmen kannst
Wenn du nur ein einzelnes Merchant-Center-Konto betreust, musst du wegen dieser Änderung nichts tun. Für dich ist die Nachricht eher ein Hinweis darauf, wohin sich das Ökosystem bewegt. Google stärkt die Agenturverwaltung und macht größere Setups leichter handhabbar.
Wenn du in einer Agentur arbeitest oder mehrere Händlerkonten verwaltest, solltest du dir die neue Klarheit aber genauer anschauen. Prüfe, wie viele Kundenkonten du aktuell betreust und wie du sie organisiert hast. Vielleicht nutzt du schon eine zentrale Struktur. Vielleicht arbeitest du noch mit einzelnen Zugängen. Vielleicht ist es ein Mischmasch, der „irgendwie funktioniert“, bis er eben nicht mehr funktioniert. Gerade dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, Ordnung hineinzubringen.
Ich würde dabei nicht nur auf die reine Anzahl schauen. Viel wichtiger ist die Frage, ob deine Struktur mit deinem Wachstum mithalten kann. Wenn du heute 80 Konten betreust und nächstes Jahr 180, brauchst du andere Prozesse als bei zehn Konten. Wenn du mehrere Teams hast, brauchst du Rollenlogik. Wenn du internationale Kunden hast, brauchst du Namenskonventionen und klare Zuständigkeiten. Und wenn du sensible Kunden betreust, brauchst du ohnehin ein gutes Berechtigungskonzept.
Die neue Grenze gibt dir dabei Luft nach oben. Bis zu 1.000 Konten pro Agenturkonto heißt: Du musst nicht bei jedem Wachstumsschritt sofort technisch umstrukturieren. Aber du solltest dein Agenturkonto nicht als unbegrenzten Sammelbehälter verstehen. Struktur schlägt Volumen, fast immer.
Die eigentliche Botschaft hinter der Zahl
Die wichtigste Nachricht ist nicht nur, dass 1.000 Konten möglich sind. Die wichtigere Botschaft lautet: Das Merchant Center for Agencies wird zu einem ernstzunehmenden Verwaltungswerkzeug für größere E-Commerce-Dienstleister. Google schafft damit eine klarere Brücke zwischen Händlerkonten und Agenturarbeit.
Für dich bedeutet das vor allem mehr Planungssicherheit. Du weißt jetzt, dass ein einzelnes Agenturkonto sehr viele Kundenbeziehungen abbilden kann. Du kannst dein Team darauf ausrichten, Prozesse sauberer planen und Kundenkonten zentraler verwalten. Das spart nicht automatisch Arbeit, aber es kann die Grundlage schaffen, damit Arbeit weniger chaotisch wird.
Ich finde solche Änderungen oft spannender, als sie auf den ersten Blick wirken. Sie sind nicht laut, sie verändern keine Oberfläche spektakulär, und trotzdem beeinflussen sie den Alltag vieler Teams. Ein klar dokumentiertes Limit ist so eine kleine Stellschraube, die vor allem für diejenigen wichtig ist, die täglich mit vielen Konten arbeiten.
Am Ende solltest du dir merken: Google Merchant Center for Agencies kann jetzt offiziell bis zu 1.000 Kunden-Merchant-Center-Konten verknüpfen. Das Produkt wurde nach einer Testphase zunächst in den USA und Kanada eingeführt und später weltweit verfügbar gemacht. Mit der nun dokumentierten Kontengrenze wird deutlicher, dass Google Agenturen eine skalierbare Verwaltungsstruktur an die Hand geben will.
Wenn du also mehrere Händler betreust, lohnt sich ein Blick auf deine aktuelle Kontenarchitektur. Nicht hektisch, nicht überdramatisch. Aber sorgfältig. Denn je größer dein Kundenportfolio wird, desto mehr entscheidet die Struktur im Hintergrund darüber, wie effizient, sicher und professionell du arbeiten kannst.







