SEO-Audit
Für diese Marken und Firmen durften wir bereits arbeiten:











Ein Online-Shop kann technisch sauber aussehen und trotzdem unsichtbar bleiben. Der häufigste Grund: Niemand hat je systematisch geprüft, warum Google die wichtigsten Seiten nicht so bewertet, wie sie es sollten.
Genau das leistet ein SEO-Audit – eine vollständige Bestandsaufnahme aller suchmaschinenrelevanten Faktoren Deiner Website, vom technischen Fundament bis zur Backlink-Qualität. Tom Brigl und das Team von brigl consulting führen SEO-Analysen durch, die nicht mit einer langen Excel-Datei enden, sondern mit einer priorisierten Maßnahmenliste, die Dein Team direkt umsetzen kann.
Was ist ein SEO-Check – und warum reicht ein einfacher Scan nicht aus?
Ein SEO-Check ist keine einmalige Messung, sondern eine strukturierte Diagnose, die vier Ebenen gleichzeitig betrachtet: technische Erreichbarkeit, inhaltliche Qualität, externe Autorität und – zunehmend wichtig – Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten.
Ein kostenloses SEO-Audit über automatisierte Tools liefert Dir in Minuten einen Überblick über Fehler wie fehlende Meta-Beschreibungen oder zu lange Seitentitel – ein nützlicher erster Einstieg, aber nicht ausreichend. Was kein Scan allein zeigt: ob Deine Kategorieseiten die Suchintention Deiner Zielgruppe wirklich treffen, ob Dein Backlink-Profil solide wirkt oder ob Dein Shop auf mobilen Geräten so lädt, dass Nutzer kaufen. Der Unterschied zwischen einem SEO-Check und einem vollständigen SEO-Audit ist der Unterschied zwischen einem Blutdruckmessgerät und einer vollständigen ärztlichen Untersuchung.
Die vier Audit-Typen im Überblick
Technisches Audit
Prüft Crawling, Indexierung und Core Web Vitals. Es bildet die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen – ohne sauberes Fundament verpufft jede Content-Optimierung.
OnPage-Audit
Bewertet Überschriften, Keywords und interne Verlinkung. Sinnvoll, wenn Dein Shop trotz Traffic stagniert und einzelne Seiten ihr Potenzial nicht ausschöpfen.
Content-Audit
Untersucht Qualität und Relevanz aller Seiten. Besonders wichtig, wenn zu viele schwache Seiten im Index das Gesamtniveau Deiner Domain nach unten ziehen.
OffPage-Audit
Analysiert Dein Backlink-Profil und toxische Links. Vor allem nach Ranking-Verlusten infolge von Google-Updates die richtige Diagnose.
SEO-Analyse: Welche vier Säulen wirklich geprüft werden
Die technische Basis Deines Shops entscheidet darüber, ob Google Deine Seiten überhaupt korrekt erfassen kann – und das ist keine Selbstverständlichkeit. Eine technische SEO-Analyse prüft konkret: Sind alle wichtigen Produkt- und Kategorieseiten im Google-Index? Werden Seiten durch eine fehlerhafte robots.txt oder falsch gesetzte Noindex-Tags ausgesperrt? Gibt es Redirect-Ketten, die Crawling-Budget verschwenden?
Entscheidend sind außerdem die Core Web Vitals im echten Nutzeralltag: LCP (Largest Contentful Paint) unter 2,5 Sekunden, INP (Interaction to Next Paint) unter 200 Millisekunden, CLS (Cumulative Layout Shift) unter 0,1. Wer diese Werte in den Felddaten der Google Search Console dauerhaft verfehlt, verliert Rankings an schnellere Wettbewerber.
Technische Prüfpunkte für Shop-Betreiber
- robots.txt und XML-Sitemap sind aktuell und korrekt in der Google Search Console eingereicht, damit Google alle relevanten Seiten zuverlässig findet.
- Alle Shop-Seiten sind durchgängig per HTTPS erreichbar – ohne Mixed-Content-Warnungen, die Vertrauen und Rankings kosten.
- Canonical-Tags sind sauber gesetzt, besonders bei Filtervarianten, Sortierungen und Paginierung, die im Shop schnell Dubletten erzeugen.
- Duplicate Content durch Parameter-URLs ist erkannt und behandelt, damit kein wertvolles Crawling-Budget verschwendet wird.
- Strukturierte Daten nach Schema.org für Produkte, Bewertungen und Breadcrumbs sind vollständig und fehlerfrei implementiert.
- Die mobile Darstellung ist im gerenderten DOM getestet – nicht nur optisch, sondern so, wie Google sie tatsächlich sieht.
OnPage und Content: Treffen Deine Seiten die Suchintention?
Die zweite Säule ist der OnPage-Bereich. Hier zeigt sich, ob Deine Seiten die Suchanfragen Deiner Zielgruppe wirklich beantworten. Ein OnPage-SEO-Audit prüft Title-Tags (optimal unter 60 Zeichen), Meta-Descriptions, die Überschriften-Hierarchie und die interne Verlinkungsstruktur. Keyword-Kannibalismus – wenn mehrere Seiten um dasselbe Keyword konkurrieren – ist in Online-Shops besonders häufig, weil Produktvarianten und Kategorieseiten oft ähnliche Inhalte haben.
Die dritte Säule ist der Content. Im Content-Audit legst Du für jede URL eine klare Entscheidung fest: behalten, verbessern, zusammenführen oder entfernen. Thin Content – Seiten mit weniger als 300 Wörtern ohne Ranking und ohne Traffic – zieht das Qualitätsniveau Deines gesamten Shops nach unten. Denn Google bewertet Websites als Gesamtheit, nicht Seite für Seite.
Content-Audit: Vier Entscheidungen pro URL
Behalten
Die Seite performt gut, rankt stabil und erfüllt ihre Aufgabe im Shop – sie bleibt unverändert bestehen.
Verbessern
Die Seite hat erkennbares Ranking-Potenzial, braucht aber Optimierung bei Inhalt, Struktur oder interner Verlinkung.
Zusammenführen
Zwei Seiten mit ähnlichem Thema werden zu einer starken, eindeutigen URL konsolidiert.
Entfernen
Die Seite liefert keinen Mehrwert und schadet der Gesamtqualität – sie wird entfernt oder umgeleitet.
Säule 4: Das OffPage-Audit
Das OffPage-Audit betrachtet Dein Backlink-Profil: Wie viele Domains verlinken auf Dich? Ist das Profil organisch aufgebaut oder überoptimiert? Gibt es toxische Links von Linkfarmen oder Spam-Domains, die eine Disavow-Datei erfordern? Und sind Deine E-E-A-T-Signale – Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit – auch in externen Quellen erkennbar? Erst die Kombination aller vier Säulen ergibt ein vollständiges Bild des Ist-Zustands.
SEO-Audit durchführen: Schritt für Schritt ohne Datenmasse
Vor jeder Analyse kommt das Business-Briefing – und genau das wird in der Praxis am häufigsten übersprungen. Welche Seiten bringen Dir heute die meisten Conversions? Welche Keywords sind für Dein Geschäftsmodell strategisch wichtig, auch wenn sie heute noch keinen Traffic bringen? Welche Produktkategorien wachsen? Wer diese Fragen nicht beantwortet, bevor er einen Crawler loslässt, analysiert an den echten Zielen vorbei.
In sechs Schritten zum belastbaren Audit
Ziele und Datenzugang klären
Website segmentieren
Keywords validieren
Technischen Crawl starten
Content und Backlinks inventarisieren
Maßnahmen priorisieren
Priorisierungsmatrix: Was zuerst angepackt wird
Title-Tags und Meta-Descriptions optimieren
Hohe Wirkung bei geringem Aufwand – deshalb sofort umzusetzen. Treffende Titel und Beschreibungen steigern die Klickrate in den Suchergebnissen oft schon innerhalb weniger Tage, ganz ohne tiefe technische Eingriffe.
Defekte interne Links reparieren
Hohe Wirkung bei geringem Aufwand und damit ebenfalls sofort fällig. Eine funktionierende interne Linkstruktur verteilt Autorität sauber, verbessert die Nutzerführung und hilft Google, alle wichtigen Seiten zu finden.
Canonical-Tags korrigieren
Hohe Wirkung bei mittlerem Aufwand – kurzfristig einzuplanen. Saubere Canonical-Tags verhindern Dubletten durch Filter und Parameter und konzentrieren die Ranking-Signale auf die jeweils richtige URL.
Core Web Vitals verbessern
Hohe Wirkung, aber hoher Aufwand – ein mittelfristiges Projekt mit dem Entwicklerteam. Schnellere Ladezeiten und stabilere Layouts zahlen direkt auf Rankings und auf die Conversion-Rate Deines Shops ein.
Content-Lücken schließen
Hohe Wirkung bei hohem Aufwand und deshalb mittelfristig terminiert. Neue, gezielt aufgebaute Seiten gewinnen Sichtbarkeit für Suchanfragen, die Deine Wettbewerber heute noch allein bedienen.
Schema.org vollständig implementieren
Mittlere Wirkung bei mittlerem Aufwand – mittelfristig sinnvoll. Vollständig ausgezeichnete strukturierte Daten verbessern die Darstellung in der klassischen Suche und die Zitierbarkeit in KI-Antworten gleichermaßen.
Wettbewerbsanalyse: die sechste Dimension
Kein Audit ist vollständig ohne den Blick auf Deine direkten Mitbewerber. Mit SISTRIX oder Semrush vergleichst Du Deinen Sichtbarkeitsindex mit dem Wettbewerb: Wo ranken Konkurrenten besser? Welche Keywords decken sie ab, Du aber nicht? Eine Content-Gap-Analyse zeigt, wo Du mit neuen oder verbesserten Seiten aufholen kannst. Im E-Commerce gilt: Wer die Kategorieseite für einen stark nachgefragten Begriff auf Position 1 führt, gewinnt überproportional viel organischen Traffic – diese Chancen findest Du nur im Vergleich, nicht in der isolierten Betrachtung der eigenen Domain.
SEO-Audit-Tools: Was Du wirklich brauchst
Der beste SEO-Audit-Bericht entsteht aus der Kombination von automatisierten Daten und manueller Bewertung – kein Tool allein liefert ein vollständiges Bild. Ein Checker gibt Dir Daten; was diese Daten für Deinen konkreten Shop bedeuten, entscheidet erfahrene Einschätzung.
Die Basis-Tools für jeden Audit
Google Search Console
Liefert Felddaten zu Core Web Vitals, Indexierungsstatus, Crawling-Fehlern und Suchanfragen – direkte Daten von Google selbst.
PageSpeed Insights
Kombiniert Lab- und Felddaten zu LCP, INP und CLS auf Seitenebene und zeigt konkrete Performance-Hebel pro Seite.
Screaming Frog
Technisches Crawling, Redirect-Analyse und fehlende Tags auf URL-Ebene – der Einstieg ins strukturelle Audit.
Spezialisierte Tools für professionelle Shop-Audits
SCREAMING FROG
Crawlt unbegrenzt viele URLs und rendert JavaScript – unverzichtbar bei großen Shops mit Tausenden Produkt- und Kategorieseiten. Findet technische und strukturelle Probleme, die kostenlose Tools an ihrer URL-Grenze übersehen, und liefert die Datenbasis für gezielte Korrekturen.
SISTRIX
Misst den Sichtbarkeitsindex für den deutschen Markt und ermöglicht ein laufendes Keyword-Monitoring. Ideal für den direkten Wettbewerbsvergleich: Du siehst, wo Konkurrenten stärker sind und welche Themenfelder Dir noch Sichtbarkeit und Umsatz kosten.
AHREFS / SEMRUSH
Decken Backlink-Analyse und Content-Gap-Recherche ab. Sie zeigen, wie organisch Dein Linkprofil gewachsen ist, welche Domains auf Wettbewerber verweisen und welche Inhalte Dir im Vergleich zur Konkurrenz noch fehlen.
GOOGLE LIGHTHOUSE
Prüft Performance, Barrierefreiheit und technische Best Practices direkt im Browser. Besonders für die entwicklungsnahe Optimierung geeignet, weil es konkrete, umsetzbare Hinweise pro Seite ausgibt – als Ergänzung zu den Felddaten.
AI-SEO-Audit: Warum moderne Audits KI-Sichtbarkeit mitprüfen müssen
Wer heute nur Google-Rankings misst, übersieht einen wachsenden Traffic-Kanal: KI-generierte Antworten in ChatGPT, Perplexity oder den Google AI Overviews. GEO – Generative Engine Optimization – ist die systematische Optimierung von Inhalten für KI-Systeme, die auf Basis Deiner Website Antworten erzeugen. Klassische SEO-Analysen blenden diesen Kanal bisher vollständig aus.
Ein AI-SEO-Audit prüft, ob Deine Inhalte so strukturiert sind, dass ein KI-System sie als verlässliche Primärquelle erkennt und zitiert. Entscheidend ist semantische Eigenständigkeit: Jeder Abschnitt muss auch ohne den Rest des Textes verständlich sein – nach dem Muster Kernaussage, Begründung, Handlungsempfehlung. Unternehmen, die hier fehlen, riskieren digitale Bedeutungslosigkeit, selbst wenn sie klassisch gut ranken.
GEO-Faktoren, die ein moderner Audit prüft
Vollständiges Schema.org
Sind FAQ, HowTo, Article, BreadcrumbList, Product und Organization sauber ausgezeichnet? Strukturierte Daten helfen KI-Systemen, Deine Inhalte korrekt zu verstehen und der richtigen Frage zuzuordnen.
Externe Marken-Erwähnungen
Werden Deine Marke und Dein Shop-Name in externen, vertrauenswürdigen Quellen genannt? Solche Erwähnungen sind ein starkes Signal für Autorität – online wie in KI-Antworten.
Sichtbarkeit in KI-Antworten
Erscheint Deine Domain in ChatGPT- oder Perplexity-Antworten zu Deinen wichtigsten Keywords? Manuelle Prompt-Tests machen sichtbar, wo Du heute schon zitiert wirst – und wo nicht.
Eindeutige Inhaltsabschnitte
Sind Deine Abschnitte klar definiert, ohne Mehrdeutigkeit in zentralen Schlüsselbegriffen? KI-Systeme bevorzugen Inhalte, die sich auch ohne umgebenden Kontext eindeutig interpretieren lassen.
Klare Kernaussagen
Wird jeder thematische Abschnitt durch eine klare Kernaussage eröffnet? Dieses Muster erleichtert es Sprachmodellen, Deine Inhalte als zitierfähige Antworteinheit zu erkennen.
Dein nächster Schritt: Gespräch statt Datenmasse
Ein SEO-Audit ist nur so wertvoll wie die Umsetzung, die daraus folgt. Tom Brigl und das Team von brigl consulting besprechen alle Ergebnisse im direkten Gespräch – mit klaren Prioritäten, Zeitbudgets und einer Umsetzungsreihenfolge, die zu Deinen Ressourcen passt.
Häufige Fragen zum SEO-Audit
Die Kosten hängen direkt vom Seitenumfang und der Prüftiefe ab. Für Online-Shops mit bis zu 500 Seiten sind 1.500 bis 5.000 Euro ein realistischer Rahmen; größere oder mehrsprachige Shops liegen höher. Entscheidend ist nicht der Preis allein, sondern was Du dafür bekommst: einen priorisierten Maßnahmenplan mit konkreten Handlungsanweisungen statt eines uninterpretierten Datenexports. Ein Audit amortisiert sich oft schon nach wenigen Monaten, weil es teure Fehlgriffe an den falschen Stellschrauben verhindert.
Ein vollständiger SEO-Audit sollte ein- bis zweimal pro Jahr stattfinden. Dazu kommt ein technischer Mini-Check nach jedem größeren Release – also nach Redesigns, Shop-Migrationen oder umfangreichen Content-Änderungen. Shops mit häufig wechselndem Sortiment profitieren von einem quartalsweisen technischen Screening. Wer einen Relaunch plant, sollte unbedingt vorher und nachher auditieren: vorher, um bestehende Rankings zu sichern, nachher, um Indexierungsprobleme und Redirect-Fehler früh zu erkennen.
Für Shops bis etwa 100 Seiten ist ein DIY-Audit mit Google Search Console, PageSpeed Insights und der kostenlosen Version von Screaming Frog durchaus machbar. Du findest technische Grundprobleme, fehlende Metadaten und offensichtliche Content-Schwächen. Was ohne SEO-Erfahrung fehlt, ist die richtige Priorisierung, der Blick für versteckte Chancen wie Content-Gaps oder toxische Backlink-Muster und die Einschätzung, welche Maßnahmen in Deinem Wettbewerbsumfeld wirklich etwas bewegen. Ab 300 Seiten oder bei stagnierenden Rankings lohnt sich ein externer Experte.
Alle drei gehören zu einem vollständigen SEO-Audit, prüfen aber unterschiedliche Ebenen. Der technische Audit klärt, ob Google Deine Seiten korrekt crawlen und indexieren kann – also die Infrastruktur. Der OnPage-Audit bewertet einzelne Seiten: Title, Überschriften, Keyword-Abdeckung und interne Verlinkung. Der Content-Audit geht strategisch tiefer und entscheidet für jede URL, ob sie behalten, verbessert, zusammengeführt oder entfernt wird. Erst die Kombination dieser drei Ebenen ergibt ein vollständiges Bild des Ist-Zustands.
Das wichtigste Tool ist die Google Search Console – sie liefert direkte Daten zu Indexierung, Core Web Vitals, Crawling-Fehlern und Suchanfragen. Ergänzend braucht es einen Website-Crawler wie Screaming Frog, der technische und strukturelle Probleme im Detail findet. Für Backlink-Analysen und Wettbewerbsvergleiche kommen Ahrefs oder Semrush hinzu, für den deutschen Markt SISTRIX. Wer seinen Audit auf KI-Sichtbarkeit erweitern will, ergänzt manuelle Prompt-Tests in ChatGPT und Perplexity.
Der häufigste Fehler: Der Bericht landet ungelesen in einem Ordner. Ein guter Audit endet deshalb mit einer priorisierten To-do-Liste, sortiert nach Impact gegen Aufwand. Quick Wins wie fehlende Title-Tags, defekte interne Links oder fehlende Alt-Texte lassen sich in den ersten zwei Wochen umsetzen. Mittelfristige Maßnahmen wie Core-Web-Vitals-Optimierung oder Content-Konsolidierung folgen danach. brigl consulting bespricht alle Ergebnisse direkt mit dem verantwortlichen Team und legt Zeitbudgets je Maßnahme fest.
KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews werden zu einem eigenen Traffic-Kanal, der klassische Suchergebnisse ergänzt. Ein Audit, der nur Google-Rankings misst, gibt Dir kein vollständiges Bild mehr. GEO – Generative Engine Optimization – beschreibt, wie Du Inhalte so strukturierst, dass KI-Systeme sie als verlässliche Quelle erkennen und zitieren. Das erfordert semantisch eigenständige Abschnitte, vollständig implementiertes Schema.org und externe Erwähnungen in vertrauenswürdigen Quellen. In Deutschland adressieren das bislang kaum Agenturen – ein konkreter Vorsprung für Shops, die ihn früh angehen.
