Online-Marketing im Devisenhandel

Wenn man heute bei google nach dem Begriff “Devisenhandel” sucht bekommt man eine interessante Trefferliste: auf den oberen Plätzen vorwiegend SEO-Seiten, also Seite, die offensichtlich gut optimiert wurden, aber nur einen reinen Informationscharakter haben und vorwiegend auf andere Seiten verlinken.

Warum finde ich hier nicht eine Bank?

Sind es nicht die Banken, die die großen Player im Devisenhandel sind? Brauchen die keine Werbung? Wo sind sie?

Es gibt mehrere Erklärungsansätze:

Klar sind die Banken, Investmentfonds und andere große instituionlle Anleger diejenigen, die den Großteil des Devisenhandels ausmachen. Nur diese Kunden spricht man nicht druch das Internet an. Sie suchen vermutlich auch nicht dort nach einem Anbieter für den Devisenhandel. Hier geht der Weg nach wie vor über die Bank, die mir den Weg zum Devisenhandel eröffnet und auch aller Anforderungen erfüllt,um dies professionell abbilden zu können.

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Erste Bankfiliale auf Facebook gestartet!

Die neuseeländische Bank ASB hat auf Facebook einen virtuellen Bankschalter eröffnet. Vorerst bietet das Unternehmen per Chat Beratungsdienstleistungen an. Aber die Erweiterung ist bereits nachgedacht . Die Aktion weckt Erinnerungen an Second Life, das 3D-Netzwerk in dem virtuelle Outlets von hunderten von Unternehmen entstanden sind, aber mangels Reichweite der Plattform nicht nachhaltig waren. Man darf gespannt sein, wie sich diese Initiative entwickelt.

Top 10 Argumente für Marketing Automation

Warum für Finanzdienstleister Marketing Automation besser ist als reines E-Mail Marketing

Email-Marketing ist zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden: Es ist schnell, unmittelbar, kosteneffizient. Dennoch greift es vielfach zu kurz, weil es auf den Massenversand ausgelegt ist oder die Messbarkeit der Ergebnisse sich auf Öffnungsraten und Click-Through-Rates beschränken. Mit Marketing Automation schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie entledigen sich zeitraubender, aufwändiger Prozesse. Gleichzeitig gewinnen Sie Zeit, mit Ihren Marketingkampagnen Ihre Zielgruppen genau kennenzulernen und Botschaften intensiv zu verankern. Einer der führenden Anbieter für Marketing Automation, DemandGen, hat diese 10 Argumente zusammengestellt:

1. Komplette Zielgruppenprofile auf einen Blick

B2B Kaufentscheidungen werden nicht von heute auf morgen gefällt. Interessenten informieren sich vor dem Kauf ausgiebig auf Ihrer Webseite, laden Produktinformationen herunter oder besuchen eine Veranstaltung oder ein Webinar. Marketing Automation macht all dies auf einen Blick sichtbar und ermöglicht Ihnen die passende Ansprache zur richtigen Zeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Einführung in Suchmaschinenoptimierung

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Ohne Suchmaschinen würde man das unglaubliche Informationsangebot im Internet nur schwer in den Griff bekommen. Es wäre nahezu unmöglich neue Seiten zu finden, deren Adresse (URL) man nicht schon kennt.

Die Lösung: Hier kommen die Suchprogramme der Suchmaschinen im Internet ins Spiel, die neu publizierte Webseiten direkt in das Suchverzeichnis von Anbietern wie AOL, Bing, Google oder Yahoo aufnehmen (und auch aktualisieren; solche Programme werden als “Crawler” bezeichnet). Denn nichts wird so viel Glauben geschenkt wie den Suchmaschinen-Ergebnissen, die bei einer Suchanfrage angezeigt werden.

Oftmals reagieren Nutzer instinktiv, ohne zu wissen, warum. So auch bei den Antworten (Treffern), die ihnen von der Suchmaschine geliefert werden: Das Ergebnis, was ganz oben steht, ist vermeindlich das Beste, so meint man wenigstens. Und für Sie als Betreiber einer Website gilt es nun, sich dieses Prinzip zunutze zu machen.

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Best practise: SEB twittert

Seit Ende Januar 2009 “Twittert” es bei der SEB. Mit aktuell knapp 1.100 Followern (700 Followers per Ende Oktober 2009) hat die SEB AG per Ende letzten Oktobers nach GLS Bank (999 Follower) und BNP Paribas (831) die meisten Follower unter den deutschen Banken. Zu diesem Zeitpunkt zählen die das Sparkassen-Finanzportal 573, Sparkasse Pforzheim 415, Deutsche Bank 353, LBS Immobilien 213, Volkswagenbank 108, Commerzbank 74 und Postbank 54 Follower (Quelle SEB 26.10.2009).

Was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein “Micro-Blogging-Dienst” und somit auch ein soziales Netzwerk!

Warum twittert die SEB?

Ziel ist es die Positionierung der SEB sinnvoll zu unterstützen. Die Follower werden automatisch über sog. Tweets (Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen) über Neuigkeiten informiert. Als weitere Gründe wurde ein zusätzlicher Kommunikationskanal und die damit verbundene Möglichkeit, in Echtzeit mit der attraktiven Zielgruppe kommunizieren zu können, genannt. Die damit verbundenen Kosten sind relativ niedrig und es macht einfach Spass.

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Checkliste Corporate Design

Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity einer Unternehmung. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Wortbildmarke), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein.

Briefing

Bevor ein Corporate Design entwickelt werden kann, müssen die folgenden Faktoren gemeinsam mit der Agentur in einem Briefing erarbeitet werden.

1. Strategische Briefing zur Markenentwicklung

2. Wettbewerbsanalyse

3. Markenbewertung

4. Positionierung

5. Markenbotschaft / Storytelling

6. Markenstrategieprozess

7. Namefinding

8. Claimentwicklung

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Studie: E-Mail Marketing in Social Networks wirkt

“Share to Social” gehört zu den großen E-Mail Marketing Trends in diesem Jahr. Aber werden die Sharing Links überhaupt von den Empfängern genutzt? Dieser Frage ist jetzt der E-Mail Marketing Anbieter Silverpop in der Studie “Emails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance – A Silverpop Benchmark Study” nachgegangen.

Die Studie bietet Anknüpfungspunkte und Hinweise für Unternehmen, die die Implementierung einer Share-to-Social-Lösung planen oder bereits realisieren.

Unter anderem führte die Studie zu folgenden Ergebnissen:

Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.

Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich 24,3 Prozent mehr Personen erreichen. Darüber hinaus führt Social Sharing zu 1,0 Prozent zusätzlichen E-Mail-Öffnungen durch den Empfänger.

Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.

Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.

Die komplette Studie “Emails Gone Viral: Measuring “Share-to-Social” Performance – A Silverpop Benchmark Study” steht auf der Silverpop-Website als Download zur Verfügung (PDF).

Für die Studie haben die Forscher von Silverpop insgesamt 562 E-Mails von 114 Unternehmen an mehr als 54 Millionen Adressaten untersucht. Darüber hinaus wurden Daten von E-Mail- und Social Network-Sharingaktivitäten analysiert und Variablen wie Betreffzeile, Designformat, die Platzierung von Links zu sozialen Netzwerken, das Durchschnittsalter viral verbreiteter Botschaften in solchen Netzwerken sowie die Popularität der einzelnen Netzwerke evaluiert.

Targeting – Begriffe und Definitionen

Unter Targeting versteht man das fokussierte Ansprechen einer Zielgruppe. Dabei wird anhand verschiedenartiger Kriterien Werbung speziell für ausgewählte Nutzer eingeblendet. Wird zum Beispiel in einer Suchmaschine nach einem bestimmtem Begriff gesucht, dann kann für diesen Suchbegriff relevante Werbung eingeblendet werden. Mit der Hilfe von Targeting können Streuverluste einer Werbemaßnahme deutlich verringert werden.

Targeting nutzen

Von Targeting profitieren sowohl Werbekunden als auch Internetnutzer: Werbekunden steigern die Effizienz ihrer Werbeschaltungen, Internetnutzer erhalten relevantere Werbung.

Technisches Targeting

Bei allen Arten des technisch orientierten Targetings erhält der Internetnutzer die auf seine Software– und Hardwareumgebung zugeschnittenen Werbemittel. Dadurch werden u.a. lange Ladezeiten vermieden (Bandbreite), Werbemittel korrekt angezeigt (Browser) und regionale Werbung örtlich ausgeliefert (Geo). Auch die Einhaltung einer bestimmten Kontaktdosis für eine Werbekampagne wird dieser Form des Targeting zugerechnet.

Bandbreite

Targeting nach Bandbreiten bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung an Nutzergruppen, deren Internetverbindung eine bestimmte Internetzugangsgeschwindigkeit hat. Ein Beispiel ist Targeting auf die Bandbreite >2 MBit/s. Ziele: Durch Steuerung der Werbemittelauslieferung anhand der Bandbreite kann sowohl eine bestimmte Zielgruppe exakt angesprochen werden (z.B. DSL-Nutzer), als auch vermieden werden, dass schwere Werbemittel bei Schmalband–Nutzern zu langen Ladezeiten führen.

Geo/Regio

Geotargeting bedeutet die Auslieferung von Werbemitteln in bestimmten geographischen Zielgebieten anhand von IP- Adressen (sog. IP–Ranges). Beispiele sind Targeting nach dem Bundesland Bayern oder der Stadt Köln. Ziele für Unternehmen: Regionalspezifische Werbeauslieferung zur Platzierung regional interessanter Angebote (z.B. ausschließlich regional agierende Unternehmen). Streuverluste werden vermieden (z.B. keine Einblendung von Veranstaltungshinweisen „Köln“ für Teilnehmergruppen außerhalb des Einzugsgebiets Köln). Vorteile für Internetnutzer: Es werden regional passende Angebote unterbreitet.

Frequency Capping (FC)

Frequency Capping bedeutet die kontrollierte Auslieferung eines Werbemittels pro Unique Client nach Anzahl und Zeiteinheit. Ein Beispiel ist Frequency Cap 5 pro Unique Client pro Kampagne. Beim Frequency Capping handelt es sich um ein System, welches die Werbemittelauslieferung pro Nutzer in der Kontaktfrequenz steuert und so u.a. die Werbewirkung beeinflusst. Ziele für Unternehmen: Aussteuerung von kampagnenspezifischen Kontaktfrequenzen. Vermeidung von Streuverlusten durch die Begrenzung der Kontaktzahl beim einzelnen Nutzer. Vorteile für Internetnutzer: Vermeidung einer zu häufigen Anzeige des gleichen Werbemittels. Diesen Beitrag weiterlesen »

10 Social Media Richtlinien für Finanzdienstleister

Wie bewegen sich mein Unternehmen und meine Mitarbeiter geschäftlich korrekt in Social Media? Auch wenn Mitarbeiter verschiedene soziale Netzwerke nur in ihrer Freizeit nutzen, verschwimmen private und berufliche Inhalte immer mehr im Social Web. Durch das steigende Interesse an sozialen Netzwerken, Online-Communities, Kommunikations-Tools und Dienstleistern rund um Social Media sehen Unternehmen einen Handlungsbedarf, ihre Mitarbeiter aktiv zu lenken und gleichzeitig ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen zu schützen.

Social Media Richtlinien sind ein angemessenes Mittel zur Bildung eines aktiven Bewusstseins für den richtigen Umgang mit den neuen Kommunikationsmechanismen im Internet. Der Leitfaden „Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter” wurde von der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht und stellt sowohl Handlungsempfehlungen als auch eine Absicherung der Mitarbeiter und des Unternehmens vor potenziellen Risiken dar. Der Leitfaden zeigt somit die grundlegenden Inhalte zur Erstellung unternehmenseigener Social Media Richtlinien auf. Unternehmen sollten die für sie zutreffenden Inhalte des Leitfadens für ihre eigenen Social Media Richtlinien aufgreifen und ausführliche Informationen in Form von FAQ oder Tipps zu konkreten Anwendungsfällen mit Handlungsempfehlungen für Aktivitäten in Social Media bereitstellen.

1. Definieren sie Ihre Ziele

Stellen Sie die Unternehmensziele von Social Media für Ihre Mitarbeiter klar und deutlich dar. Definieren Sie dabei eine Strategie, die für alle Unternehmensbereiche gilt. Social Media kann verschiedene Funktionen übernehmen, wie beispielsweise zur Kommunikation offizieller Unternehmensmeldungen oder zur Promotion von Produkten und Dienstleistungen auf Fanpages oder werblichen Microsites. Auch der Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern und Meinungsmachern ist eine oft gesehene Nutzung. Gleichzeitig dient Social Media als Informationsquelle für jeden Mitarbeiter, um bei Bedarf spezifische Fachinformationen zur Unterstützung der Arbeitsleistung zu beziehen. Mitarbeiter sollten daher aktiv ihr Wissen und ihre Kenntnisse ausbauen, indem sie Kommunikations-Tools oder Inhalte nutzen und dabei ihr Fachwissen regelmäßig erweitern.

2. Geheimnisse bleiben geheim und Internas bleiben intern

Bereits existierende Kommunikations- und Verhaltensrichtlinien des Arbeitgebers gelten selbstverständlich auch für das Veröffentlichen von Inhalten im Internet. Offizielle Informationen eines Unternehmens, die bereits von der Presseabteilung veröffentlicht wurden, dürfen von Mitarbeitern eigenständig verbreitet werden. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, Informationen zu Projekten, Akquisitionen, Kunden und Mitarbeitern sowie Finanzdaten dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Arbeitgebers veröffentlicht werden. Mitarbeiter sollten sich vor einer Veröffentlichung gegebenenfalls schriftlich mit ihrem Vorgesetzten abstimmen und ihre eigenen beziehungsweise die vertraglichen Verpflichtungen des Unternehmens, wie zum Beispiel Geheimhaltungsvereinbarungen oder Verschwiegenheitserklärungen, beachten. Um rechtliche Belange sowie Presseanfragen sollten sich nur die zuständigen Mitarbeiter kümmern. Offizielle Mitteilungen des Unternehmens erfolgen ausschließlich durch die Geschäftsführer oder durch die Pressebeziehungsweise Kommunikationsabteilung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Best practise: First Bank wirbt kleine Unternehmen mit kostenlosem Marketing

Die First Bank in Denver ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen, neue Zielkunden, kleine Geschäftkunden, zu akquirieren. Die Bank stellt einigen ihrer kleinsten Kunden wie Babysitter, Klavierlehrer und Hochzeits-Sänger kostenlose Werbeflächen zur Verfügung.

Die Nachricht, die FirstBank vermitteln will, ist: “Wir kümmern uns um kleine Unternehmen!”

Die Rufnummern auf den Werbetafeln sind echt. Aber aus Gründen der Haftung hat FirstBank keine tatsächlichen Namen und Telefonnummern der Babysitter auf die Werbetafeln geschrieben. Was passiert nun, wenn man die Nummer tatsächlich anruft (versuchen Sie es einfach!)? Sie bekommen eine Ansage dieser Person, dass sie komplett ausgebucht ist und sie möchten doch bitte stattdessen den- oder diejenige anrufen. Dann bekommen sie die echte Telefonnummer eines kleinen Unternehmens.

Die Empfehlungen für Unternehmen rotieren, womit FirstBank die Anfragen an mehrere Kunden verteilen kann. “Z.B. haben sie sieben Babysitter, deren Namen sie herausgeben.”

“Nach der Reportage einer lokalen Fernsehstation zu dieser Kampagne wurden wir von Anfragen unserer Kunden regelrecht überschüttet, die meinten unbedingt beim nächsten Mal dabei sein zu wollen” erzählte Jonathan Schoenberg, Creative Director der FirstBank gegenüber NY Times.

Ab Frühsommer will FirstBank ein “DotFree” Paket mit Bankdienstleistungen für kleine Unternehmen anbieten, wie z.B. Internet Cash Management.

Als Marketing Aspekt für das “DotFree” Paket wird FirtsBank ihren Kunden ein kostenloses Paket zur Erstellung einer Website (via SquareSpace.com), kostenloses Hosting, sowie kostenlose Online Banner zur Verfügung stellen. Banner von kleinen Unternehmenskunden werden dann auf Seiten wie Forbes und Yahoo mit dem Zusatz der FirstBank “Wir kümmern uns um Ihr kleines Unternehmen” rotierend eingeblendet.

OrangePages

Die OrangePages von FirstBankwerden eine Microsite werden, die eine abgespeckte Version von Yelp (leider ist FirstBanks Seite noch nicht online). Wenn sie diesen Sommer live geht, wird es im Wesentlichen ein Verzeichnis der kleinen Unternehemenskunden von FirstBank wewrden, die sich dort eintragen lassen wollen. Die teilnehmenden Unternehmen können auswählen, ob sie Kunden der FirstBank ein spezielles Angebot machen wollen – z.B. “Zeigen Sie uns Ihre FirstBank EC-Karte und Sie bekommen 15% Rabatt auf den Ölwechsel”.

Da das Programm noch in der Entwicklung ist, ist die Anzahl der Unternehmen, die daran teilnehmen möchten bislang ungekannt.

Die Kampagne wird durchgeführt von TDA Advertising & Design aus Boulder.

Den Artikel aus “The Financial Brand” finden Sie im Original hier. Alle Bilder unterliegen dem Copyright von http://thefinancialbrand.com